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Epogam®

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  • PZN / EAN
    05556038 / 4260315280238
  • Darreichung
    Weichkapseln
  • Hersteller
    Strathmann GmbH & Co.KG

Produktdetails & Pflichtangaben

Zur Behandlung und zur symptomatischen Erleichterung des atopischen Ekzems
Indikation
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur inneren Anwendung bei Hauterkrankungen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung und zur symptomatischen Erleichterung des atopischen Ekzems (Neurodermitis), insbesondere des begleitenden Juckreizes.
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen,
    • wenn Sie allergisch gegen Nachtkerzensamenöl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Heranwachsende
      • 2-mal täglich 4 bis 6 Weichkapseln
    • Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren
      • 2-mal täglich 2 bis 4 Weichkapseln
  • Es wird empfohlen, die Behandlung mit der höchsten angegebenen Dosierung zu beginnen.
  • Es ist möglich, dass sich bei einigen Patienten erst nach einer Anwendungsdauer von 8 bis 12 Wochen eine Besserung der Krankheitssymptome beobachten lässt.
  • Sobald sich ein Behandlungserfolg zeigt, kann die Behandlung mit einer niedrigeren Erhaltungsdosis weitergeführt oder gegebenenfalls beendet werden.
  • Sollte es zu einer Verschlechterung des Ekzems kommen, brechen Sie die Therapie bitte ab und befragen Sie Ihren Arzt.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wie lange dürfen Sie das Arzneimittel einnehmen?
    • Bitte fragen Sie Ihren Arzt, wie lange Sie das Präparat einnehmen sollen. Es ist möglich, dass sich bei einigen Patienten erst nach einer Anwendungsdauer von 8 bis 12 Wochen eine Besserung der Krankheitssymptome beobachten lässt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten,
    • sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Das einzige Symptom von Überdosierung, das in einigen Fällen beobachtet wurde, war Stuhlerweichung, die von Bauchschmerzen begleitet wurde.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,
    • nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
      • kann es zu Übelkeit, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen kommen.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
      • kann es zum Auftreten von allergischen Erscheinungen mit Symptomen wie Hautausschlägen (Exanthemen) und Bauchschmerzen kommen.
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):
      • kann es zu Temperaturerhöhungen kommen.
  • Was sollen Sie tun, wenn Nebenwirkungen auftreten?
    • Setzen Sie das Arzneimittel sofort ab und nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Arzt auf, wenn allergische Reaktionen auftreten. Beachten Sie bitte, dass jede Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) einen ernsten Verlauf nehmen kann. Anzeichen für eine allergische Reaktion sind zum Beispiel eine ungewöhnliche Schwellung der Haut, ein Ausschlag oder Atemnot.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen können insbesondere bei Neurodermitis-Patienten mit bekannter Nahrungsmittelallergie oder anderer Allergie auftreten. Sollte das auf Sie zutreffen, ist eine genaue Überwachung durch Ihren behandelnden Arzt erforderlich.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Was müssen Sie bei Kindern beachten?
      • Geben Sie Säuglingen und Kindern unter 1 Jahr das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine klinischen Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es wurde bei dem Arzneimittel keine fruchtschädigende Wirkung beobachtet, jedoch ist - wie bei allen Arzneimitteln - bei der Anwendung des Präparates während der ersten drei Monate der Schwangerschaft Nutzen und Risiko gegeneinander abzuwägen.
  • Sillzeit
    • Während der Stillzeit können Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Nehmen Sie die Weichkapseln zu den Mahlzeiten unzerkaut und mit viel Flüssigkeit ein.
  • Wenn Kinder die Kapseln nicht schlucken können, sollten die Kapseln aufgeschnitten oder mit einer Nadel angestochen werden. Das Öl kann dann direkt geschluckt, mit Milch gemischt oder ins Essen gegeben werden.
  • Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
  • Unter der Behandlung mit dem Präparat kann es zum Auftreten von bislang nicht erkannten epileptischen Anfällen (Krampfanfallsleiden) kommen. Dies gilt insbesondere für schizophrene (bewusstseinsgespaltene) Patienten bzw. für Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die eine Epilepsie auslösen können (z. B. Phenothiazine). Patienten, bei denen eine Epilepsie bekannt ist, sollen daher vom Arzt besonders sorgfältig hinsichtlich der Wirkung dieses Präparates beobachtet werden.
  • In der Literatur finden sich widersprüchliche Ergebnisse darüber, ob Nachtkerzensamenöl die Blutgerinnung möglicherweise hemmt oder verzögert. Wenn Sie gleichzeitig ein Arzneimittel einnehmen, welches die Blutgerinnung hemmt, könnte dieser Effekt deshalb gesteigert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie ein Arzneimittel aus der Gruppe der Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmer einnehmen.

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